Am 12.01.26 besuchten uns die Sternsinger im Rahmen unseres
Wochenimpulses. Sie sammeln in diesem Jahr Spenden unter dem Motto
„Schule statt Fabrik“ für Kinder in Bangladesh, die zum Teil arbeiten
müssen anstatt zur Schule zu gehen. Klasse 6 hatte ein schön gestaltetes
Programm vorbereitet und uns noch weiter über dieses Thema berichtet.
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft spendeten an
diesem Tag dafür Geld in die mitgebrachte Spendenbox.
Während unserer Steinzeitwoche besuchten wir am Dienstag, den 18.11.2025, das „Smac“ in Chemnitz. Die Reise begann 8.40 Uhr am Bahnhof Riesa.
Als wir das Ziel unserer Reise erreicht hatten, waren wir
ziemlich beeindruckt, denn wir erfuhren sehr viele spannende Fakten über die
Bauern in der Jungsteinzeit, wie zum Beispiel, was sie aßen, ihre Art,
künstlerische Gegenstände herzustellen oder die Bauart ihrer Häuser. Nachdem
wir in Gruppen Arbeitsblätter zu dem Thema bearbeitet hatten, besuchten wir
außerdem die Abteilung, in der es um den Jäger und Sammler ging. Dort
bewunderten wir ausgestopfte Tierarten und erfuhren viel Wissenswertes über den
Neandertaler. Besonders interessant waren aber die Elfenbein- oder
Feuersteinschnitzereien. Diese zeigten Tiere, welche es früher gegeben hatte.
Im Anschluss an die Führung bastelten wir Schnüre aus Bast,
die aus Baumfasern hergestellt werden. Diese Schnüre verzierten wir mit
Muscheln und Perlen.
Auf dem Rückweg hatten wir alle neues Wissen über die Alt- und Jungsteinzeit im Kopf. Es war eine sehr lehrreiche Exkursion.
Vor mehr als einem Jahr begann ein vielleicht im ersten Moment ungewöhnlich wirkender Austausch zwischen uns und der tschechischen Berufsschule Střední odborná škola Nové Město na Moravě. Zwei ambitionierte Englischlehrerinnen auf deutscher und tschechischer Seite taten sich zusammen und ließen ihre 9. bzw. 10. Klasse in Kontakt miteinander treten: Verkehrssprache Englisch. Man tauschte sich aus, erkundete die Traditionen und Gewohnheiten des jeweils anderen, schickte sich kleine Videos usw. und musste immer wieder feststellen: Obwohl man in unmittelbarer Nachbarschaft lebt, weiß man doch viel zu wenig über den anderen. Zwischen dem 15. und 19.09. 2025 hatte nun eine Schülergruppe unserer Schule das Vergnügen, direkt nach Nové Město na Moravě zu reisen und den tschechischen Partner bzw. die Partnerin persönlich kennenzulernen. Wir wurden mit großer Herzlichkeit empfangen, durften die Schule erkunden, am Unterricht und an Prüfungen teilnehmen und spannende Ausflüge in die Umgebung unternehmen. Der Beginn einer neuen Schulpartnerschaft!! Im nächsten Schuljahr erwarten wir die tschechischen Schülerinnen und Schüler hier bei uns und freuen uns bereits, ihnen zu zeigen, wie wir leben und lernen. Wer Genaueres wissen will:
Die Kunstkurse der
11. und 12. Klasse des Christlichen Gymnasiums „Rudolf Stempel“ besuchten am 20. bzw. 26.10.2025
die Ausstellung mit dem Titel „Feuer.
Asche. Liebe.“ in der Elbland
Kunsthalle Riesa.
Dort war es
möglich, malerische und grafische Arbeiten des Künstlers Detlef Moosdorf in
Augenschein zu nehmen und vor dem Original zu arbeiten. Pinselduktus, die
tatsächliche Strahlkraft der Farben und natürlich auch die Größe der Arbeiten
beeindruckten viel mehr als dies Reproduktionen in A4-Größe können.
Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang der Innenstadtmanagerin und Vorständin der Elbland Kunsthalle MUSKATOR e. V. Anja Dietel, die diesen Besuch auf sehr unkomplizierte Weise ermöglicht hatte.
Am 25.09.2025 fand im Obergeschoss das Berufecafé statt. Die Schüler
und Schülerinnen konnten, in verschiedenen Räumen nach Berufsfeldern
gruppiert, mit Berufstätigen oder Studierenden in Gespräch kommen und
sich über deren Alltag informieren. So hatten wir medizinische,
kreative, handwerkliche, soziale und MINT Berufe zu Gast. Für alle, die
noch gar nicht wissen, was sie einmal interessieren könnte, gab es
außerdem ein Beratungsangebot der Arbeitsagentur und der Berufsakademie
Riesa. Gäste und Lernende haben sich sichtlich wohlgefühlt, angeregt
unterhalten und Kaffee und Kuchen schmecken lassen.
Am 29. September 2025 stand der Erntedank im Mittelpunkt des Schulalltags. Traditionell sammelte die Schule Lebensmittel- und Futterspenden, die wir der Riesaer Tafel übergaben. Die Klasse 5 gestaltete gemeinsam mit Frau Wenk einen inspirierenden Wochenimpuls zum Thema. Im Anschluss fand für alle Klassen das gemeinsame Erntedankfrühstück statt. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte brachten viele Leckereien mit, die für ein gelungenes Beisammensein sorgten.
Stefanie Huss
Am 02.10. wurden die gesammelten Lebensmittel-Spenden von der Riesaer Tafel abgeholt. Einige Schülerinnen und Schüler halfen beim Einladen der Spenden:
Am 01.10.25 und 02.10.25 durften
die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 spannende Einblicke in die
Milchproduktion gewinnen. Zuerst besuchten sie das Milch-Center in Prausitz und
lernten dort die Grundlagen der konventionellen Milchviehhaltung kennen. Am
zweiten Tag führte uns auch der Demeter-zertifizierte Biohof in Mahlitzsch
weiter durch das Thema mit dem Fokus auf biologische Tierhaltung und Landwirtschaft.
Die Schülerinnen und Schüler stellten viele neugierige Fragen und gewannen so einen praxisnahen Eindruck der Unterschiede zwischen konventioneller und biologischer Milchviehhaltung.
Am zweiten Tag stand neben der Hofbesichtigung in Mahlitzsch inklusive Hofbäckerei und Bioladen auch eine Verkostung frischer Milch und Backwaren auf dem Programm. Danach ging es gestärkt zur Feldarbeit. Beim Ernten der roten Beete waren alle tatkräftig dabei und fleißig im Einsatz.
Der Europäische Wettbewerb wurde für mich eine vielseitige
Erfahrung. Dank meiner Kunstlehrerin Frau Strunz, welche mich und weitere
Schüler motivierte, am Wettbewerb teilzunehmen, gestaltete ich zu der Thematik
„Essen der Zukunft“ ein Acrylbild und reichte es beim Wettbewerb ein.
Zu meiner Überraschung erhielt ich als Bundespreisträgerin
einen Reisepreis. Glücklicherweise konnte ich am Street Art Seminar in Berlin teilnehmen.
Die Reise ermöglichte mir viele neue Eindrücke von Street Art. Die Woche
beinhaltete verschiedene Workshops, unter anderem erprobten wir
unterschiedliche Street-Art-Techniken, außerdem gab es eine Führung in Berlin,
einen Museumsbesuch sowie einen Theaterbesuch. Genauer gesagt handelte es sich
um einen Urban Sketching-, Tape Art-, und einen Grafittiworkshop. In all diesen
Projekte fand ich mehr über die Techniken und Vorgehensweisen heraus. Der
Museumsbesuch und die Führung gaben einen noch ausführlicheren Einblick in die
Szene, ihre Künstler und Stile.
Abschließend möchte ich festhalten, dass mir das Seminar eine neue „Welt“ der Kunst zeigte, vor allem wurde mir noch stärker bewusst, wie vielfältig die Street-Art-Szene ist. Diese Woche war für mich eine super Gelegenheit, in die Berliner Kulturszene ein Stück tiefer einzutauchen. Ich kann es absolut empfehlen, sich am Wettbewerb zu beteiligen und auf einen solchen Preis hinzuarbeiten.
Liebe Schülerinnen und Schüler, willkommen zurück nach den
Sommerferien. Wir hoffen, ihr hattet eine schöne Zeit und seid gut gestartet.
Die erste Schulwoche haben alle gut gemeistert – mit Neugier, Tatkraft und gegenseitiger
Unterstützung.
Besonders freuen wir uns über die Schülerinnen und Schüler
der neuen Klasse 5 sowie die neuen Kolleginnen, die am 10. August beim
Schuljahreseröffnungsgottesdienst in der Kirche Gröba vorgestellt und an
unserer Schule herzlich begrüßt wurden. Den Gottesdienst hat die 6. Klasse
zusammen mit Frau Müller und Pfarrerin Frau Quenstedt gestaltet. Im Anschluss
gab es in der angrenzenden Remise einen liebevoll vorbereiteten
Kaffeenachmittag mit Kuchen und anderen Leckereien. Vielen Dank an alle, die
mitgewirkt haben!
Traditionell übernehmen die Kinder der Klasse 6 die
Patenschaft für die neuen Schülerinnen und Schüler. So führten die Patinnen und
Paten aus Klasse 6 die Neuankömmlinge am ersten Schultag durch das Schulgebäude
und den Außenbereich – eine schöne Geste des Zusammenhalts unserer
Schulgemeinschaft und eine große Hilfe für die neuen Schülerinnen und Schüler,
die sich erst einmal zurechtfinden müssen.
Wir freuen uns auf ein gemeinsames Schuljahr voller
Lernfreude, spannender Projekte und guter Zusammenarbeit. Lasst uns respektvoll
miteinander umgehen, Verantwortung übernehmen und jeden Tag ein Stück wachsen.
Auf ein großartiges Schuljahr 2025/26!
Singen verbindet, Singen macht Spaß – das hat auch wieder das
Abschlusskonzert unseres Singe-Projektes gezeigt, das am 20. Mai um 18
Uhr stattfand. Zahlreiche Eltern, Verwandte sowie Kolleginnen und
Kollegen kamen zur Schule, um sich von den kleinen Sängerinnen und
Sängern aus Klasse 5 und 6 verzaubern zu lassen. Unter der Leitung von
Frau Anne Nitzsche sowie den Musiklehrerinnen Frau Christina Müller und
Frau Anke Töpfer haben die beiden Klassen am 19. und 20. Mai fleißig
gesungen und ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Und das war für
alle eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag!
An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei Frau Nitzsche,
Frau Müller und Frau Töpfer bedanken, die sehr viel Zeit und Mühe in das
Projekt gesteckt haben.