Schülersprecherwahl 12.09.

Heute haben alle Klassensprecher und Stellvertreter der Klassen 5-12 eine/n neue/n Schülersprecher/in gewählt. Aufgestellt haben sich Annika aus Klasse 10, Jason aus Klasse 9 und Annabell aus der 8. Klasse.

Das Ergebnis der Wahl ergab: von 14 Schülern wählten 4 Jason, Annika erhielt 10 Stimmen und Annabell erhielt leider keine Stimme, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Annika und Jason nahmen beide die Wahl an, somit sind Annika und Jason als Schülersprecher und Stellvertreter euer Sprachrohr zwischen Lehrern und Schülern.

Als nächstes stand die Wahl des Vertrauenslehrers im Raum. Zur Wahl standen Frau Bach & Frau Deutsch-Müller. Von 16 Stimmberechtigten wählten 7 Frau Bach, 9 entschieden sich für Frau Müller. Frau Bach hat nun ihr Zepter an Frau Müller weitergegeben.

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Rudolf Stempel goes „ Klassenzimmer 4.0 “

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein)

Machen wir uns nichts vor – Zukunft heißt Digitaliserung! Diesen Trend wollen auch wir an unserem kleinen Gymnasium mitgehen. Wir machen es uns zu einem der wesentlichen Bildungs- und Erziehungsziele, die Kids auf die Welt „da draußen“ vorzubereiten. Das muss bedeuten, dass Schule einen fundierten Beitrag zum Umgang mit digitalen Medien leisten sollte, denn die zunehmende Tertiärisierung unserer Gesellschaft basiert auf Digitalisierung.

Beamer oldschool – Tafel romantisch – Polylux Steinzeit!

Ja, die Zukunft heißt Display und vor allem dessen Einbindung in interaktive Instrumente der Unterrichtsgestaltung – am Montag war es endlich soweit:

Wir starteten unser Pilotprojekt mit dem ersten 70-Zoll-Monitor und dessen Anbindung an ein drahtloses Netzwerk. Die Entwicklung des Tafelbildes kann von nun an digital geschehen. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Antworten über Tablets vom Platz aus eingeben. Und das Beste: Tafelbilder, digitale Karten, Grafiken, Videos und Sound sind in bester Qualität aus jedem Winkel des Raumes erkennbar – adieu schwierig lesbare, kontrastarme und unscharfe Projektionen.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 durften als erste das neue Gerät im Geografieunterricht auf Herz und Nieren prüfen und alle waren sichtlich begeistert. Es ist unsere Vision nach und nach mehrere Klassenzimmer in zeitgemäße Medienräume zu verwandeln. Wir wollen unseren SchülerInnen somit beste Unterrichtsqualität bieten. Und noch besser: ab und zu ist es doch auch schön mal mit Kreide an die Tafel zu schreiben… kein Problem, denn die traditionelle Tafel kann man einfach darüber schieben. Klassik meets Moderne.

Auf geht’s – leben wir Zukunft!

Paul Dimmel

Unsere Abschlussveranstaltung des Schuljahres fand in diesem Jahr unter freiem Himmel statt ….

Die Klasse 8 gestaltete einen Gottesdienst zum Thema: GERECHTIGKEIT
Dank vieler fleißiger Helfer hatten alle einen schattigen Sitzplatz …

Wie in jedem Schuljahr fand die Auswertung des Sportfestes in der Turnhalle statt und manches Team freute sich über die gewonnene EISBOMBE . Natürlich gab es auch in diesem Jahr Auszeichnungen für besondere schulische Leistungen und den Einsatz für unsere Schule …

Natürlich wurde in der letzten Schulwoche und in den Ferien wieder viel gewerkelt und manches Zimmer verschönert …

Rückblick letzte Schulwoche

Sportfest im SJ 2018/19: Lasset die Quidditsch-Meisterschaften beginnen 

Im vergangenen Schuljahr sollte das Sportfest mal etwas anders aussehen. Nein, es wurde nicht mehr in Klassenformationen um die besten Ränge gekämpft, sondern in klassenübergreifenden und bunt-durchmischten Teams. So konnten sich die SchülerInnen aus den unterschiedlichen Jahrgängen mal näher bzw. zum Teil ganz neu kennenlernen. Wir sahen darin einen interessanten Ansatz für ein harmonisches Wir-Gefühl zwischen den verschiedenen Altersstufen unserer kleinen Schule.

Die Teams hatten dabei recht kreative Namen aus der Welt der Tiere: So gab es z.B. Eulenmäuse, Bergorillas oder auch Tanzbären

Die SportlerInnen traten dabei im Kampf um den 1. Platz im Bereich der klasssich-leichtathletischen Disziplinen (Sprint und Wurf)sowie um den 1. Platz im Quidditch-Turnier an. Dabei fungierten die älteren Schüler in jedem Team als Gruppenchefs und es gab zusätzlich pro Team einen Coach – unsere LehrerInnen. Herr Dr. Börner war unser Stadionsprecher und sorgte mit seinen Burnersprüchen für einen reibungslosen Ablauf.

Das Quidditch-Turnier bot Spannung bis zur letzten Runde, denn die Tanzbären lieferten sich ein packendes Finale mit den Eulenmäusen. Am Ende konnte der Underdoc der Tanzbären das Turnier für sich entscheiden. Beim Quidditsch mussten die Teams jeweils einen Ball durch die Tore (das waren Ringe, die von einem eigenen Spieler getragen wurden) schießen – dies wiederum stark angelehnt an Handballregeln. Ein herzliches Dank geht auch nochmal an unsere Kampfrichter-KollegInnen, die für einen fairen und regelkonformen Ablauf sorgten.

Aber ganz egal, wer gewonnen hatte; es war ein abwechslungsreiches und spannendes Sportfest; alle TeilnehmerInnen hatten sichtlich Spaß und der Teamgedanke bekam durch die klassenübergreifenden Teams eine ganz neue Dimension an unserer Schule: Groß und Klein schwitzten gemeinsam an einer Seite…

youcoN 2019 – Wir L(i)eben Zukunft!

Vom 26. Mai bis zum 02. Juni besuchte ich die „youcoN 2019 – Wir L(i)eben Zukunft!“ auf der Insel Rügen.
Dies ist eine vom Jugendpanel „youpaN“ organisierte Konferenz für 150 Studierende, Schüler und Schülerinnen, Azubis, Berufstätige und Interessierte im Alter von 14 bis 27 Jahren, die Lust haben, ihre Meinung zu sagen und die Zukunft zu ändern.
Das „youpaN“ ist dazu da jungen Menschen die Möglichkeit zu geben sich an der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans BNE zu beteiligen.
Der Nationale Aktionsplan BNE entstand auf Grundlage des UNESCO-Weltaktions-Programm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE), welcher 2015 begann und 2019 enden wird. Das Ziel des Planes ist es allen Menschen Zugang zu gerechter und guter Bildung zu verschaffen. Dabei sollen die Menschen erkenne, dass Nachhaltigkeit wichtig ist und was Nachhaltigkeit für ihr eigenes Leben bedeutet.
Damit setzt die UNESCO die 17 von der UN aufgestellten Sustainable Development Goals (SDGs) um, die bis 2030 für Mensch, Umwelt und Wirtschaft umgesetzt sein sollen.


Auf Grundlage dessen setzten wir uns auf der „youcoN“ mit folgenden Themen auseinander:
Ein Blick in die Zukunft: Welche Bildung brauchen wir?
Es muss in die Köpfe: Wie macht Bildung die Welt besser?
Junge Menschen als Visionär*innen für gute Bildung: Welchen Beitrag leisten eure Ideen und Aktionen für die Zukunft?


So besuchte ich innerhalb der fünf Tage, die ich in der Umweltjugendherberge Prora verbrachte einen Workshop zur Thematik „Ernährung in der Zukunft“, in dem wir uns mit der Frage auseinandersetzten, wie unsere Ernährung und die damit verbundene Landwirtschaft im Jahre 2050 aussehen wird. Wir kamen zu dem Entschluss, dass in nunmehr 39 Jahren Fleischprodukte beinahe gänzlich von unserer Speisekarte verschwunden sind und wir mehr Wert auf vegane, regionale und saisonale Produkte legen. Zudem diskutierten wir drüber, wie diese Veränderung finanzierbar ist und somit für die breite Masse zugängig wird.
Auf der „youcoN“ lebten wir diese Veränderung vor. Die Cafeteria servierte so nur vegane Gerichte, die uns allen sehr gut geschmeckten und einige Teilnehmer davon überzeugte, das eine vegane Ernährung nicht einseitig ist.


Am zweiten, dritten und vierten Tag besuchte ich dann einen intensiveren Workshop zum Thema „Sozialraum Kommune als Bildungsstätte besetzen“. Dabei lernten wir, wie indirekte Bildung durch beispielsweise Museen, Aktivismus oder Kunst ausgeübt werden kann. Daraufhin durften wir uns mit dem Gelände rund um die Jugendherberge auseinandersetzen und eine eigene Idee entwickeln, die auf aktuelle Themen, wie beispielsweise Gentrifizierung, Massentierhaltung oder auch Krieg und Frieden, hinweisen. Eine Gruppe von uns befasste sich so mit dem leerstehenden Teil des Gebäudekomplexes und stellte sich die Frage, warum dieser nicht genutzt wird und wie er tendenziell genutzt werden könnte. Daraufhin inszenierten wir eine Besetzung des Gebäudeteils um auf die Thematik aufmerksam zu machen.


Am letzten Tag hatte ich zudem die Chance einen Workshop des Vereins „Lernfabriken meutern“ zu besuchen. Hier ging es vordergründlich darum zu diskutieren, was in unserem jetzigen Bildungssystem falsch läuft und wie man dies als Kollektiv verändern kann.
Neben all diesen Eindrücken gab es jeden Morgen ein einstündiges Plenum, in dem wir kurze Vorträge von Institutionen wie beispielsweise der Stiftung Bildung oder der Stiftung future oder von Bewegungen wie Fridays for Future anhörten und so noch mehr Ideen sammeln konnten. Zudem war dieses Format sehr hilfreich, um an den Erfahrungen der teilzuhaben.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es sehr empfehlenswert ist an der „youcoN“ teilzunehmen, all diese Leute kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und zu sammeln und vielleicht Ideen zu entwickeln, wie man persönlich an einer besseren Welt mitarbeiten kann!
Falls ihr also an der nächsten „youcoN“ teilnehmen wollt kann ich euch nur empfehlen einmal die Seite: https://youpan.de/ zu besuchen und auf dem Laufenden zu bleiben

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Die neuen Kandidaten für das Amt als neuer „Schülersprecher“

  1. Kandidat: Jason Zoranic

Ich würde mich gern mehr für meine Schule und vor allem für die Schüler einsetzten außerdem möchte ich, dass mehr Initiative vom Schülerrat ausgeht. Da ich ausserdem schon im Schülerrat mitgewirkt habe und allgemein gerne Verantwortung übernehme, bewerbe ich mich für das Amt als Schülersprecher!

2. Kanditat: Annika Härtner

Hallo, mein Name ist Annika Härtner aus Klasse 10 und ich kandidiere für das Amt des Schülersprechers. Warum? Weil ich mich selbst dazu in der Lage sehe, eine solche Verantwortung zu übernehmen. Ich habe Spaß daran, mich für die Schule zu engagieren und bin in gutem Umgang mit allen an unserer Schule. Das wichtigste sind aber die Ziele eines Schülersprechers. Welche Ziele habe ich? Ich möchte den Schülerrat, so weit es möglich ist, mehr in den Schulalltag und in die Planung der Veranstaltungen etablieren, da ich bemerke, dass daran zur Zeit etwas gearbeitet werden müsste. Ich möchte den Schülern, die durch ihre gewählten Klassensprecher kommunizieren, ermöglichen sich mehr an der Planung der einzelnen Tätigkeiten innerhalb der Schule beteiligen zu können (wie z.B. Mottotag, Veranstaltungen usw.). Vor Allem möchte ich aber auch für die Schüler an unserer Schule da sein und eine Hilfestellung bieten, diese zum mitwirken anregen. Ich bin offen für Ideen und neue Projekte und hoffe viele davon, vor allem in einem guten Nutzen für unsere Schule, verwirklichen zu können. Ich lege viel Wert auf Zielstrebigkeit und Motivation, weshalb ich mit diesen Aspekten an diese Wahl und an das Amt herangehen werde. Aus unserer Schule kann man noch so viel machen und das will ich erreichen.
Ich hoffe ich kann euch und unserer Schule mit meinem Engagement helfen und hoffe, dass ihr mir das Vertrauen entgegenbringt und mich wählt.

Falls ihr selbst Interesse habt als Schülersprecher zu kandidieren, sprecht mich (Luis Drechsler) gerne an.

Exkursion Weimar & Buchenwald

Am 15. Mai 2019 traf sich Klasse 9 nicht wie gewohnt in der Schule, sondern am Busbahnhof in Riesa. Mit einem Reisebus sollte es nämlich im Rahmen des Geschichts- und Deutschunterrichts nach Weimar gehen.
Schon während der Hinfahrt beschäftigten wir uns alleine oder in kleineren, vorher eingeteilten Gruppen, mit den Aufgaben, die uns Frau Klapper im Voraus zugeteilt hatte.
Der erste Tag unserer Exkursion war dem Geschichtsunterricht vorbehalten, in welchem wir uns gerade mit der Judenverfolgung zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen.
Mit minimaler Verspätung kamen wir am Konzentrationslager Buchenwald an, welches nur etwa 10 km von Weimar entfernt liegt.
Unser Plan änderte sich ein wenig und deswegen starteten wir nach einer kurzen Pause auch direkt mit der Führung.

Da es ein Teil unserer Aufgabe war, einen Teil des Konzentrationslagers in Form eines Steckbriefes vorzustellen, war die Führung dabei sehr hilfreich, und dass obwohl nicht mehr alles von der Anlage vorhanden ist. Doch durch den Leiter unserer Führung und durch Fotografien konnte man sich den Ort schon besser vorstellen.
Und trotzdem wirkte alles, was auf diesem Gelände und in so vielen anderen Konzentrationslagern passiert ist, ziemlich surreal.

Nach der Führung hatten wir Zeit das Museum zu besuchen oder alleine das Gelände zu erforschen, bevor wir gemeinsam den Film schauten, der die Geschichte Buchenwalds zusammenfasste.
Anschließend begaben wir uns wieder zum Bus um zu unserem Hostel zu fahren.
Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer, begannen an den Geschichtsaufgaben zu arbeiten oder den Folgetag vorzubereiten.
Am Donnerstag stand dann die Stadtführung an, für die wir im Voraus Vorträge (z.B. zu Schiller oder Goethe) vorbereitet hatten.
Trotz Nässe und Kälte entschieden wir uns dazu, alle Stationen anzulaufen.

Nach der Stadtführung hatten wir Zeit Mittag zu essen, bevor wir uns anschließend wieder am Bus trafen und die Heimreise antraten.
Auch wenn wir letztendlich zwei unterhaltsame Tage miteinander verbrachten, haben wir viel Kultur und Geschichte Deutschlands erfahren und mehr oder weniger erlebt, was eine Erfahrung ist, die jeder Mensch ganz für sich alleine sammeln muss.

(Danke an Mavie für diesen tollen Beitrag! Du möchtest auch, dass dein Beitrag auf dem Schulblog veröffentlicht wird? Dann kannst du uns gerne im schulhaus ansprechen oder zu einer Sitzung kommen. Immer Donnerstags um 15:00 Uhr im Klassenraum der Klasse 10!)