Am Donnerstag, dem 24. Oktober, 18 Uhr, eröffneten wir die
Ausstellung, bei der einzelne Schülerinnen und Schüler unserer Schule
ihre künstlerischen Werke in den Räumen der Bibliothek in Riesa
präsentieren. Mit dieser Ausstellung sollte den Jugendlichen die
Möglichkeit gegeben werden, nicht nur Werke aus dem Unterricht zu zeigen
– daher auch der Name der Ausstellung. So konnten die Schülerinnen und
Schüler frei interpretieren, was sie mit dem Thema „Freiraum“ verbinden,
und arbeiteten mit verschieden Gestaltungsmitteln, wie Pastellkreide,
Acrylfarben, Graffiti oder auch Wassermalfarben. Die rund vierzig
Kunstwerke, die zum großen Teil in ihrer Freizeit entstanden sind,
werden bis zum 25.01.2025 in den Kunstgängen der Bibliothek zu sehen
sein.
Dieser Frage ging Klasse 6 in der letzten Reli-Stunde nach und kam auf ein erstaunliches Ergebnis: 10 m lang war die kleine Taschen-Tora, die Frau Schmidt mitgebracht hatte. Und natürlich lernte die Klasse auch, dass man eine richtige Tora in der Synagoge nicht mit bloßen Händen anfassen dürfte. Die Schrift ist heilig und wertvoll, weshalb sie nur mit einem Jad (einem kleinen Zeigestab aus Silber) berührte werden darf. In den nächsten Stunden geht es weiter um das Judentum und dessen bewegte Geschichte.
genau – im Bauch eines Walfisches. Ihr wusstet nicht, wie der Satz weitergeht? Dann müsst ihr euch bald die kreativen Produkte der Klasse 7 anschauen. Die vertone, verzeichnen und verfilmen im Religionsunterricht nämlich gerade die Geschichte von Jona. Mit sehr viel Freude trainiert die Klasse dabei auch ihre Medienkompetenz in der Produktion von Hörspielen mit GarageBand oder Filmen mit StopMotion oder i-Movie. Aber auch andere Schnitt-Programme, die die Schüler bereits beherrschen, werden hier angewandt und vorgestellt. Freut euch auf die Ergebnisse! Fortsetzung folgt.
Ein kurzes und unglaublich ereignisreiches Schuljahr hat in der vergangenen Woche mit weiteren Höhepunkten sein Ende gefunden.
Montag: Abistreich und Vorbereitung des Präsentationstag
Trubelig ging es am frühen Montagmorgen auf dem Schulhof zu,
wo sich nach und nach immer mehr Schülerinnen und Schüler einfanden. Klasse 12
hatte im Rahmen ihres Abi-Streichs den Zugang zur Schule verbarrikadiert und so
war zunächst kein Durchkommen. Auf die großflächige Verwüstung des Schulhauses
verzichteten die Abiturienten in diesem Jahr. Stattdessen hatten sie die
Klassenzimmer in Escape-Rooms verwandelt, aus denen die Schülerinnen und
Schüler nur durch das Lösen verschiedener Rätsel wieder „entkommen“ konnten. Die
Lehrerinnen und Lehrer wurden kurzerhand zu Komplizen gemacht, die den
Schlüssel nur dann wieder rausrücken durften, wenn wirklich alle Aufgaben
gelöst waren.
Traditionell mussten später dann natürlich auch noch die Pädagogen
ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. In diesem Jahr ging es um ihre Ehre
bei einem „Wer-wird-Millionär“-Spezial. In Teams mussten sie sich den Fragen
der Abiturienten stellen, falsche Antworten zogen Strafaufgaben für das ganze
Team nach sich.
Dienstag: Präsentationstag und Schulfest
Der Dienstag startete mit der Präsentation der diesjährigen
„Herausforderungen“. Die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler gaben kurzweilige
und unterhaltsame Einblicke in spannende fünf Tage, die sie auf
unterschiedlichste Weise verbracht haben. Gleich drei Gruppen waren in diesem
Jahr auf verschiedenen Pfaden in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Eine Gruppe
wagte sich sogar ins alpine Gelände der Allgäuer Alpen. Zwei Schülerinnen
radelten von Nord nach Süd und immer wieder bei ordentlichem Gegenwind entlang
der Deutsch-Polnischen-Grenze auf dem Oder-Neiße-Radweg. Andere fanden ihre
Herausforderung in Kunstprojekten in der Schule. Den Preis für die beste
Herausforderungspräsentation konnte sich in diesem Jahr Petro mit seinen
unterhaltsamen und witzigen Einblicken in seine Woche auf Leipziger Baustellen
sichern.
Nach der Mittagspause fand dann der Präsentationsrundgang
statt, in mehreren Themenräumen wurden Arbeiten und Produkte aus allen Fächern
und Klassen ausgestellt, die im Laufe des Schuljahres entstanden sind. Zudem
gab es lehrreiche ebenso wie kreative Mitmachaktionen – hier konnte besonders
der „Europa“-Raum überzeugen, in dem man unter anderem Hymnen raten, eigene
Europawahlplakate gestalten und sich passend zu Fußball-EM schminken lassen
konnte.
Ein fantastischer Höhepunkt und zugleich Abschluss des Schuljahres war am Nachmittag schließlich das Schulfest. Vom Förderverein und zahlreichen Eltern über Monate organisiert wurde hier ein buntes Programm geboten: Skateboarding, Siebdruck, Bullriding, Tanz-Flashmob, Volleyballturnier. Die DJ-AG sorgte für die musikalische Umrahmung des Nachmittags, Klasse 10 und 11 verkauften leckeres Essen und Getränke.
Ein herzliches Dankeschön noch einmal an alle fleißigen Organisatoren und Unterstützer, die diese tolle Event und diesen großartigen Startschuss in die Ferien für unsere Schulgemeinschaft ermöglicht haben!
Mittwoch: Aufräumen und Abschied
Letzter Schultag! Nachdem die Klassenzimmer nach dem
Präsentationstag wieder hergerichtet waren, ließen die meisten Klassen das
Schuljahr bei einem gemeinsamen Klassenfrühstück ausklingen. Anschließen
versammelte sich die ganze Schulgemeinschaft zum letzten Mal für dieses
Schuljahr in der Turnhalle, um gemeinsam den Schuljahresabschlussgottesdienst zu
feiern. Danke an alle Beteiligten für diesen schönen Ausklang und an die
JG-Band für die klangvolle musikalische Umrahmung!
Ein bunter Haufen aus Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Begleitern fand sich heute morgen schon um kurz vor 8 auf dem Schulhof ein, um unsere Zehntklässler in ihre Herausforderungswoche zu verabschieden. Mit Segenswünschen und einer symbolischen Stärkung wurden alle auf die Reise geschickt, die bestimmt so manches Abenteuer und so manche körperliche und mentale Herausforderung, aber auch unvergessliche Momente bereithalten wird. Wir wünschen allen beteiligten eine tolle Woche!
Ein kleiner Rückblick auf einige spannende Projekte, die in diesem Schuljahr unter der Leitung von Frau Uhlig und Frau Herbst im Biologieunterricht stattfanden.
Hühnereier unter der Lupe
Bloß nicht fallen lassen, bloß nicht zu fest drücken, bloß nicht abrutschen … viel Fingerspitzengefühl brauchten unsere Fünftklässler, um die rohen Hühnereier ganz vorsichtig mit einem Skalpell zu öffnen und das Innere sowie die Schale einmal ganz genau zu untersuchen. Interessant – wenn man mal genauer hinschaut, gibt’s noch ein bisschech mehr zu entdecken als Schale, Eiklar und Dotter!
Der wichtigste Muskel unter dem Skalpell
Ein Highlight des Biologieunterrichts in Klasse 7 – aber nichts für schwache Gemüter – ist jedes Jahr der Präparationskurs mit Hausarzt Dr. Axel Feyer. Unter seiner Anleitung werden Schweineherzen, die unseren menschlichen Herzen sehr ähnlich sind, präpariert. Dabei wird ganz anschaulich wiederholt, wie das Herz aufgebaut ist und wie es funktioniert. Zudem gab es ausführliche Erläuterungen zu verschiedenen Herzkrankheiten und einige spannende und überraschende Fun Facts zum Herzen.
Fleißige Bienchen unterwegs auf der Streuobstwiese
Das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie erlebte Klasse 6 bei einem Ausflug auf unsere Streuobstwiese in Zehren ganz praktisch. In verschiedenen Gruppen wurde(n) Kompost umgesetzt, Sonnenblumen gesät, Blüten bestimmt und gezeichnet, auch Überlegungen zum ökologischen Gleichgewicht und zum Nahrungsnetz (auf der Streuobstwiese und darüber hinaus) waren Teil des Programms. Am Ende stand die Erkenntnis, dass ALLE Arten fürs Überleben (auch für das von uns Menschen) wichtig sind. Fatal wäre es also z. B., würden all die Insekten, die im Frühjahr so fleißig unsere Blüten bestäuben, plötzlich verschwinden. Was das bedeuten könnte, erfuhren die Schülerinnen und Schüler spielerisch – mit Pinseln wurden sie losgeschickt, um „Bienchen“ zu spielen und innerhalb von fünf Minuten so viele Blüten wie möglich zu bestäuben, auch hier war Fingerspitzengefühl gefragt. Je nach Quelle bestäubt eine Honigbiene übrigens 300 bis 600 Blüten pro Tag, eine Hummel schafft sogar 1000, ein ganzes Bienenvolk schafft mehrere Millionen Blüten am Tag – tüchtige Tierchen.
Ab in den Wald!
Zu einer freiwilligen Waldexkursion trafen sich an einem schönen Samstag 18 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 in Koselitz. Drei Stunden lang stapften wir mit dem Förster Herrn Decker durch den Wald, nebenbei erzählte er uns viel Interessantes über Pflanzen und Vögel. Für ein ausgedehntes Mittagspäuschen nahmen wir uns natürlich auch Zeit, die wir nicht nur zum Futtern nutzten, sondern auch, um Natur-Tipis aus Ästen und Zweigen zu bauen. Am Ende der Exkursion gab es außerdem noch ein leckeres Eis.
Im Jahr 2023 wurde in Sachsen zum ersten Mal die
Vergissmeinnicht-Pflanzaktion durchgeführt, um auf das Thema Demenz
aufmerksam zu machen. Auch 2024 wurde diese Aktion wiederholt und
fleißig gespendet, um ein starkes Zeichen zum Thema Demenz zu setzen.
Bis zum 28. März konnten Bürgerinnen und Bürger symbolisch
Vergissmeinnicht-Pflanzen in ausgewählten Blumenläden erwerben. Die
durch die Floristen bestellten Pflanzen wurden dann an die beteiligten
Einrichtungen verteilt und synchron am 11. April gepflanzt. Auch am
Christlichen Gymnasium „Rudolf Stempel“ Riesa wurden Spenden gesammelt
und so konnten am 28. März insgesamt 100 Euro an das Diakonische Werk
übergeben werden.
Die Kita „Mischka“ in Riesa hat sich noch einmal ganz herzlich bei uns
für die Spende bedankt. Auch dort wurden am 11. April Vergissmeinnicht
gepflanzt.
Am Ostermontag brach eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der 10. und 11. Klasse zusammen mit Frau Rüdiger, Herrn Dimmel und Herrn Börner auf, um während eines knapp zweiwöchigen Schüleraustausches mit unserer Partnerschule in Qingyuan, China, neue Erfahrunge und Eindrücke zu sammeln und Land und Leute kennenzulernen. Alle, die dabei waren, sind sich einig – es war definitv eine unvergessliche und bereichernde Erfahrung!
Und weil Bilder oft mehr sagen als Worte, gibts hier einige filmische Impressionen von der Reise, zusammengestellt von Lieselotte Pohl:
Unser Sport- und Biologielehrer Jens Rückert berichtet von der Fastentour durchs Elbsandsteingebirge.
Wie inzwischen schon fast traditionell am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt nahmen am 8. Mai diesmal 15 Mädchen und Jungen unserer Klasse 10 eine erste Herausforderung in Vorbereitung auf die bevorstehende Herausvorderungswoche am Ende des Schuljahres auf sich. Fastenwandern war angesagt, wobei das Ziel stand, einmal mindestens 24 Stunden vollkommen ohne Energiezufuhr von außen auszuhalten.
Wir trafen uns 7.30 Uhr am Riesaer Bahnhof, um per Zug ins „Elbi“ (Elbsandsteingebirge) aufzubrechen und dort eine ca. 10 km-Rundwanderung mit Start-und Zielpunkt in Wehlen unter die Wanderschuhe zu nehmen.
Wie für die Gegend typisch, ging es gleich zu Beginn anfangs noch gemächlich, doch dann bald steil mit leichter Kraxelei durch den Griesgrund insgesamt 200 Höhenmeter hinauf, um am „Steinernen Tisch“ das erste Mal wieder auf andere Touristen zu treffen. Das anstrengendste Stück lag da bereits hinter uns und die Tour führte uns über leichte schattige Wanderwege in den Uttewalder Grund. Von da aus machten wir noch einen sehr schönen Abstecher durch den Teufelsgrund und Teufelskammern, natürlich nicht ohne die kleine Kraxelerfahrung durch die Heringshöhle gemacht zu haben.
Trotz langandauernden und lauten Diskussionen unterwegs über das wohl leckerste Mittagsmahl gelang es allen, den teilweise aufkommenden Hunger einfach „wegzutrinken“. Die schönste Annäherung an den Start- und Zielort nahmen wir dann noch über die kleine Schleife des Steinrücken, von wo aus man einen phantastischen Tiefblick in das Elbtal hatte.
Am Bahnhof in Wehlen angekommen, waren alle frohen Mutes, durchzuhalten.Der Aufenthalt auf dem Dresdner Hauptbahnhof war für einige dann doch eine zu große Belastungsprobe, den kulinarischen Verführungen allseits um uns herum standzuhalten. Nichtsdestotrotz konnten alle an diesem Tag ihre ganz individuelle Erfahrung machen, wie es sich anfühlt, längere Zeit nichts zu essen und auch sonst auf alle möglichen energiespendenden Mittel zu verzichten und so den eigenen Körper neu kennenzulernen. Es war ein sehr schöner Tag in einmaliger Landschaft so dicht vor unserer Haustür!
Die Schülerfirma verbrachte ein ereignisreiches Wochenende auf dem Campingplatz Reinsberg.
von Patrick Krohn
Vom 03.05 bis 05.05.2024 fuhren wir, die Schülerfirma, als Belohnung für unser Engagement in der Schule, gemeinsam mit unserem Betreuern Herr Krohn und Frau Herbst zum Campingplatz Reinsberg.
Start war am Freitag direkt nach dem Unterricht an unserer Schule. Natürlich mussten wir uns vorher erst einmal in die Autos kämpfen und unser ganzes Gepäck verstauen. Nach knapp einer Stunde Fahrt kamen wir dann endlich an unserem Ziel an und begonnen die Autos auszuräumen und unsere Zelte aufzubauen. In den meisten Fällen war das doch nicht so einfach wie erwartet.
Nachdem
alle Zelte aufgebaut waren, beschlossen wir sofort einen Rundgang über den
gesamten Platz und ein Gruppenfoto zu machen. Neben zahlreichen
Spielmöglichkeiten und einem Freibad konnten wir hier auch in einem schönen
Lokal essen gehen. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben
sofort nach dem Rundgang die leckeren Speisen vor Ort ausprobiert
Gestärkt und wieder
fit machten wir uns auf den Weg zurück zum Camp, um uns dort für den
anstehenden Nachtspaziergang vorzubereiten. Dieser führte uns ein Stück in den
Wald, dann aber doch eher in Richtung Stadt.
Gegen 23 Uhr gingen die meisten von uns schlafen, während der Rest noch im Zelt einen Film schaute. Am Samstag waren wir dann alle schon gegen 7 Uhr wach und begannen das Frühstück vorzubereiten, was wir anschließend in gemütlicher Runde aßen. Danach haben wir uns alle frisch gemacht und uns mit verschiedenen Gesellschaftsspielen beschäftigt. 11:30 ging es für die hungrigen unter uns noch einmal ins örtliche Lokal und anschließend folgte eine 4-stündige Wanderung durch das angrenzende Gebirge.
Nach einem etwas
längeren Weg fanden wir auch endlich eine Möglichkeit, zum Wasser zu gelangen.
Hier verbrachten wir eine Weile und genossen das schöne Wetter!Hier ein paar kleine
Eindrücke:
Nach knapp einer Stunde am Wasser machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Camp. Angekommen im Camp konnten wir uns kurz ausruhen, während Herr Krohn den Grill für das Abendbrot anfachte. Er bereitete für uns alle das Essen zu, während wir aufs Fußballfeld durften, wo wir uns eine kleine Wasserschlacht lieferten. Melissa unterhielt Herrn Krohn währenddessen mit der Gitarre.
Nach dem Essen und nachdem wir alle wieder trocken waren, spielten wir in gesamter Runde ein Kartenspiel. Danach ging es für die Laufmotivierten noch einmal für 90 Minuten in die andere Richtung. Auf unserem Weg trafen wir einen sehr fotogenen Bullen! Am Ende blickten wir noch in den schönen Sonnenuntergang und machten uns dann wieder auf den Weg ins Camp
Zurück im Camp teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine, die eine erneute Nachtwanderung machen wollte und eine andere, die im Lager bleiben wollte. Diejenigen, die noch nicht genug vom Wandern hatten, gingen also mit Herr Krohn noch einmal 90 Minuten durch die Gegend. Alle anderen blieben mit Frau Herbst im Camp und sorgten für Ordnung. Leider gibt es davon keine Fotos. Als Grund würde ich gerne dieses Zitat von Herr Krohn nutzen: „Leider war es mir nicht möglich, irgendwelche Fotos zu machen, da ihr mich ja unbedingt unsichtbaren Tieren hinterherjagen lassen habt“. So einfach geht das. War schon relativ lustig!
Zurück im Camp kämpften wir noch 30 Minuten mit einem Heimwehanfall und legten uns danach auch alle schlafen! Es war eindeutig ein anstrengender Tag! Sonntag früh gab es dann unser letztes Frühstück und anschließend räumten wir den Platz auf, bauten die Zelte ab und packten unsere Sachen ein. Danach hieß es: „Abfahrt“. Wir alle waren so kaputt, das wir sogar noch auf der Heimfahrt geschlafen haben!